Stand der Forschung und Technik

Es gibt viele Vorteile und Alleinstellungsmerkmale von noXrayCeph

– Führende Universitäten der Kieferorthopädie setzten noXrayCeph ein

– noXrayCeph wird u.a. in Kooperation mit der Universität Frankfurt entwickelt!

– NoXrayCeph wird an der Universität Aachen von Prof. Diedrich seit dem 30.1.2009 eingesetzt

– Im Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universitätsmedizin Greifswald stehen uns für unsere Behandlung hochmoderne Räume und komfortable Behandlungseinheiten zur Verfügung. Hier kommen neuste Techniken wie digitales Röntgen, intraorale Kameras zur Visualisierung und Diagnostik, noXrayCeph® zur kephalometrischen Messung ohne Strahlenbelastung, Gesichtsscanner und modernste Computersoftware zur Diagnostik und Behandlungsplanung zum Einsatz.

– Die Reproduzierbarkeit der Messergebnisse sowie die Vergleichbarkeit mit Fernröntgenseitenbildern wurde in erfolgreichen Anwendungsstudien an den Universitäten Frankfurt und Witten- Herdecke untersucht.

– Dr. Konik & Kollegen nutzen noXrayCeph® als modernes und präzises Diagnoseverfahren zur Kiefervermessung ohne Röntgenstrahlen. Zitat: „Mit noXrayCeph steht uns erstmals eine Vermessung zur Verfügung, die im 1:1-Verhältnis die Kieferanteile exakt darstellt und wissenschaftlich belegt ist (Universität Aachen und Frankfurt/M.). Mit noXrayCeph werden Sie direkt untersucht. Somit entstehen keine unerwünschten Verzerrungen oder andere Bildfehler.“


Die strahlungsfreie exakte innovative Schädelvermessung ersetzt die bisher angewandte Methode des Fernröntgenseitenbildes. Die Aufnahme wird benötigt, um Dein Wachstumsmuster zu bestimmen, Deine Zahnachsen zu vermessen und die genaue Position Deiner skelettalen Ober- und Unterkieferposition festzulegen. Es können keine Verwacklungen auftreten. Mit noXrayCeph® können die therapeutischen Fortschritte verfolgt werden und die Behandlung flexibel an den sich verändernden Kiefer anpassen.

Das noXrayCeph®-Verfahren ist von verschiedenen Universitäten in langjährigen Arbeiten getestet worden und stellt eine Alternative zum Fernröntgenseitenbild dar.